Aktuelles

Bikers Helpline sagt DANKE!

Da oft Spenden bei Bikers Helpline eingehen, die keinen Namen oder Anschrift tragen, möchte das Team auf diesem Wege Danke sagen für die Unterstützung und das Vertrauen! Diese Wertschätzung motiviert uns zusätzlich, tagtäglich Dienste zu organisieren, um Motorradfreunde in Not beistehen zu können. Der Notruf ist erreichbar unter 0176 30 191 110.

20 Jahre Bikers Helpline!

2019 ist unser Jubiläumsjahr und es gibt viele Möglichkeiten, mit uns zu feiern. Am 24.2.2019 starten wir die Saison mit einem Motorradgottesdienst (MoGo) in Hamburg, dann folgen die Spirit Tour quer durch Deutschland, die unser Netzwerk ein wenig sichtbar werden lässt. Im Sommer veranstalten wir einen Open-Air-MoGo in Greifswald. Zwischendurch sind wir auf vielen Veranstaltungen; bei Motorradtreffen, Sicherheitstrainings, auf der Rennstrecke oder auch im Dreck offroad. Überall freuen wir uns auf die Gespräche und die gute Gemeinschaft. 

Geschichte des Vereins:
Am 1.7.1999 wurde der Notruf bundesweit freigeschaltet. Seitdem ist rund um die Uhr ein Seelsorge-Team erreichbar, um zu hören, wo der Motorradstiefel drückt. Vom Unfall, über Mobbing am Arbeitsplatz bis zum Alkoholproblem reicht das Spektrum der Begleitung. Gemeinsam wird nach Lösungen und weiteren Schritten gesucht. Das Seelsorge-Team ist anonym tätig und bundesweit gut vernetzt, um auf Wunsch auch einen Kontakt zum regionalen Bikerpfarrer herzustellen. Der Notruf ist für alle Motorradfreunde und deren Verwandte unter 0176 30 191 110 erreichbar und setzt keine Mitgliedschaft voraus.

Spirit Tour 2019

„Als Schirmherr von Bikers Helpline freue ich mich sehr über die regen Aktivitäten des Vereins. Die Spirit Tour scheint mir eine tolle Gelegenheit, das bundesweite Netzwerk der Seelsorge sichtbar werden zu lassen. Ich wünsche der Apostelgruppe viele schöne Begegnungen und eine gute Zeit zusammen!“
Allzeit gute Fahrt
Bert von Zitzewitz

„Liebe Spirit-Tourer,
ich wünsche Euch eine schöne, glückliche und reich gesegnete Fahrt mit hoffentlich vielen interessanten Erlebnissen und guten Begegnungen. Möget Ihr bewahrt bleiben vor Unfall und Gefahr und gesund wieder nach Hause kommen. Mit meinen Gedanken und guten Wünschen begleite ich Euch.“
Euer Bikers-Helpline-Freund und Bikerbischof
Dieter Krüger

Spirit Tour nahm ein gutes Ende

Am Ende der Spirit Tour traf sich die Apostelgruppe mit Bischof Bedford-Strohm (Foto stehend 4. von links), der eine Weste der „Kradapostel“ überzog und Landesinnenminister Hermann (stehend 5. von links), der eine Weste der „Blue Knights“ trägt, um einen Gottesdienst in München zu feiern. Am 18.5.19 startete die Spirit Tour in Flensburg mit weisen Worten der Oberbürgermeisterin Simone Lange, die gerne mit dem Zweirad unterwegs ist: „Ich habe noch nie Biker ohne Empathie erlebt. Nehmen Sie den Impuls der Empathie mit! Das braucht unser Land und ganz Europa.“ Am 1.6.19 endete die Tour mit klugen Worten des Bischofs: „Wer beim Motorradfahren die ökologische Frage stellt, muss auch beim Auto oder beim Fleischkonsum das Verhalten kritisch hinterfragen.“ Der Bischof outete sich als begeisteter Motorradfahrer, der in seiner Studentenzeit mit einer MZ das Zweiradglück entdeckte. Der Bayrische Innenminister Hermann führte mit einem Polizei-Krad den Konvoi von München nach Fürstenfeldbrück an, der von einer Kradstaffel der Polizei perfekt gesichert wurde.

Die Spirit Tour führte quer durch Deutschland über Flensburg, Husum, Heide Hamburg, Lüneburg-Embsen, Hermannsburg, Bergen-Belsen, Hannover, Albaxen, Ziegenhaim, Alsfeld, Schotten, Frankfurt, Suhl, Coburg, Kasendorf, Urbach, Stuttgart, Rastatt, Kempten, Augusburg, München, Fürstenfeldbrück bis ins Kleinwalsertal/Österreich. Auf dem Weg ergaben sich zahlreiche Gelegenheiten, um ins Gespräch mit anderen Menschen zu kommen. So wurde auf Tankstellen, auf Marktplätzen, in Kirchen und auch in Gaststätten über Gott und die Welt gesprochen. Die Kradapostel waren unermüdlich rund um die Uhr im Einsatz. Pfarrer und Kradapostel Frank Wietzel (vorne 2. von links) freute sich über diese gelungene Spirit Tour und sieht sie als ein gutes Beispiel für die „versöhnte Verschiedenheit“, die eine moderne Gesellschaft und ein gutes Miteinander prägt. Nach der Spirit Tour waren sich die Kradapostel einig, dass weitere Reisen stattfinden sollten. Nach der Spirit Tour ist vor der Spirit Tour.

———————————————————————————————————-

„Unterwegs im Namen des Herrn“